Puderzucker über Gabel und Löffel gestäubt, die Silhouetten bleiben frei

Ihr PIM-System für den Gastronomiebedarf

Im Gastronomiebedarf wechseln die Sortimente schnell: neue Kollektionen, Saisonartikel, auslaufende Serien. Dadurch entstehen sehr große Produktmengen, und jeder Artikel braucht genaue Angaben. nextPIM führt Maße, Anschlusswerte, Materialien und Medien an einer Stelle zusammen und gibt sie an Shop, Katalog und Händler weiter. Eingeführt in Stunden, gepflegt im Innendienst, ohne eigenes IT-Projekt.

Im Einsatz bei der Datenallianz

Die Partner der Datenallianz und Kunden aus dem Gastronomiebedarf, die mit nextPIM arbeiten.

  • Logo HoGaKa Profi, Partner der Datenallianz im Gastronomiebedarf
  • Logo HINSCHE GastroTischkultur, Partner der Datenallianz im Gastronomiebedarf
  • Logo TOP TABLE GmbH, Partner der Datenallianz im Gastronomiebedarf
  • Logo Caféstra, eine Marke von ODTV und Kunde von nextPIM

Im Gastronomiebedarf zuhause

Die Datenallianz im Gastronomiebedarf arbeitet mit gastroPIM

HoGaKa Profi, Hinsche und Top Table haben sich zu einer Datenallianz zusammengeschlossen und arbeiten dafür mit gastroPIM. Hersteller stellen ihre Produktdaten einmal bereit, und alle Partner der Allianz beziehen sie aus demselben Pool. Über 50 Gastro-Hersteller sind schon im Datenonboarding. Dabei sehen wir jeden Tag, woran es hakt: Kataloge ohne Pflichtangaben, Bilder, die getrennt kommen, Texte, die niemand geschrieben hat. Genau dort setzt nextPIM an, für Händler wie für Hersteller.

Datenallianz
HoGaKa Profi, Hinsche und Top Table in einem Pool.
Über 50 Hersteller
Gastro-Hersteller im Datenonboarding.
Description Wizard im Einsatz
Langtexte für ganze Lieferantenkataloge.
Über 100 Kunden
Aus technischem Handel, Bau und Gastronomie.

Unsere Kooperationen

HoGaKa Profi, Hinsche und Top Table beziehen ihre Produktdaten aus einem Pool.

Direkter Start statt monatelanger Vorbereitung

Warum wir das PIM für den Gastronomiebedarf anders anlegen

Das Datenmodell steht, bevor Sie anfangen. Sie richten keine Struktur ein, Sie füllen eine ein.

In Stunden eingeführt

Kein Vorprojekt, keine Konzeptphase. Sie importieren Ihre Artikel und arbeiten am selben Tag damit.

Varianten ohne Fleißarbeit

Größen, Materialien und Ausführungen hängen am Hauptartikel. Gepflegt wird nur, was sich unterscheidet.

Vollständig, bevor es rausgeht

Die Prüfung meldet fehlende Maße, Anschlusswerte oder Bilder, solange der Artikel noch zu korrigieren ist.

Was der Gastronomiebedarf von einem PIM braucht

Im Gastronomiebedarf hängt der Verkauf an Angaben, die niemand überfliegt: Maße, Anschlusswerte, Materialien, Pflegehinweise. Stimmt eine davon nicht, steht das Gerät am Ende in der falschen Küche.

Was uns im Gastronomiebedarf immer wieder begegnet

  • Das Sortiment wechselt schnell. Neue Kollektionen, Saisonartikel und auslaufende Serien müssen zügig in alle Kanäle und wieder heraus.
  • Dadurch werden die Sortimente riesig und kleinteilig: Geräte, Zubehör, Ersatzteile, Verbrauchsmaterial, dazu Varianten in Größe, Material und Ausführung.
  • Dieselbe Angabe steht in mehreren Dateien, und niemand weiß, welche davon die jüngste ist.
  • Lieferanten liefern in eigenen Formaten, von der Preisliste bis zum Katalogauszug.
  • Viele Hersteller pflegen keine Daten in fremden Systemen. Sie schicken, was sie haben: einen Excel-Auszug, die Daten aus ihrem Onlineshop, die Bilder getrennt davon. Die Arbeit bleibt beim Händler.
  • Im Lieferantenkatalog fehlen ausgerechnet die Pflichtangaben: Marke, Material, Gewicht, Verpackungsmaße oder das Hauptbild.
  • Felder wie Kurzbeschreibung und Top-Features sind leer oder mit Floskeln gefüllt, die zum Artikel nicht passen.
  • Beim Preis bleibt offen, ob er für ein Stück oder einen Karton gilt.
  • Kommt ein neuer Katalogstand, sucht man von Hand, welche Artikel neu, geändert oder entfallen sind.
  • Für Shop, Katalog und Händlerportal wird derselbe Artikel dreimal aufbereitet.
  • Die Pflege übernimmt jemand im Innendienst nebenbei, ohne eigene Datenabteilung im Rücken.

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KI in nextPIM

Wo der Lieferantenkatalog Lücken hat, arbeitet die KI.

Im Gastronomiebedarf kommt der größte Teil der Daten von Lieferanten. Viele von ihnen schicken, was sie gerade haben, und pflegen nichts nach. Am häufigsten fehlt die Marke, das Material oder ein brauchbarer Text. Die KI in nextPIM nimmt dem Innendienst genau diese Nacharbeit ab. Was mit KI markiert ist, erledigt sie, den Rest regeln Makros und Ihre eigenen Prüfregeln.

  1. Lieferantendaten übernehmen, wie sie kommen

    Der eine Hersteller schickt einen Excel-Auszug, der nächste die Daten aus seinem Onlineshop, die Bilder kommen getrennt. Material und Gewicht fehlen, das Datenblatt liegt als PDF bei. Die KI liest das Datenblatt aus und nutzt die Angaben für Ihre Felder. Was danach noch fehlt, zeigen Ihre Prüfregeln, bevor der Artikel in den Shop geht.

    Datenblatt auslesenKI
    Die KI liest PDF und Bild aus und nutzt den Inhalt für Ihre Felder.
    Excel-Spalten einmal zuordnen
    Die Spaltenköpfe eines Lieferanten ordnen Sie einmal zu und speichern das als Vorlage.
    Eigene Prüfregeln
    Sie legen fest, welche Angaben ein Artikel braucht, etwa Verpackungsmaße und Bestelleinheit.
  2. Einsortiert in Ihre Kategorien

    Jeder Lieferant ordnet anders ein, und die Merkmale der Kategorie bleiben leer. Die KI leitet aus Bezeichnung, Beschreibung und Merkmalen ab, wohin ein Artikel in Ihrer Struktur gehört. Ein Makro legt danach die Merkmale der Kategorie an.

    Kategorie per KI zuordnenKI
    Auch in eine eigene Hausklassifizierung, nicht nur in ETIM oder ECLASS.
    Merkmale per Makro anlegen
    Die Merkmalsgruppe der Kategorie steht danach an jedem Artikel bereit.
    Varianten bilden
    Größe, Material und Ausführung hängen am Hauptartikel, gepflegt wird nur der Unterschied.
  3. Texte, die zum Artikel passen

    Kurzbeschreibung, Langbeschreibung und Top-Features sind im Lieferantenkatalog oft leer oder voller Floskeln. Der Description Wizard schreibt sie aus den gepflegten Merkmalen, für einen Artikel oder über die Massenbearbeitung für einen ganzen Katalog. Abgerechnet wird pro erzeugtem Text, ein Sortiment mit einigen tausend Artikeln ist damit kein Budgetthema.

    Mehrere Felder in einem DurchgangKI
    Ein Prompt befüllt Kurzbeschreibung, Langbeschreibung und Top-Features zusammen.
    Ihr Ton, Ihre Vorgaben
    Eigene Prompts legen fest, wie sachlich der Text klingt und welche Merkmale hineingehören.
    Neuer Katalogstand im Vergleich
    Der Vergleichsexport zeigt auf einen Blick, was sich zwischen zwei Katalogständen geändert hat.

Die Funktionen, die im Gastronomiebedarf zählen

Ein langes Sortiment, viele Varianten und Kunden, die auf den Millimeter schauen. Diese Funktionen nehmen dem Innendienst die Wiederholarbeit ab.

Wir sehen uns Ihr Sortiment an, bevor Sie sich entscheiden

Schicken Sie uns einen Auszug Ihrer Artikel. Wir sagen Ihnen, was davon trägt, wo Lücken sind und wie lange die Einführung bei Ihnen dauern würde.

Kontakt aufnehmen

Über uns

Ihr Partner für pragmatische Lösungen im Mittelstand

Die nextPIM GmbH versteht sich nicht nur als Anbieter einer PIM-Software, sondern als pragmatischer Lösungspartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Wir helfen dabei, Produktdaten, Prozesse und Systeme so zusammenzubringen, dass Digitalisierung im Alltag wirklich funktioniert.

Thomas Reimelt, Geschäftsführer der nextPIM GmbH
Thomas ReimeltGeschäftsführer und Gründer
+100 Implementierungen
Erfahrung aus realen Projekten im Mittelstand.
Seit 2019 am Markt
Gewachsen mit den Projekten unserer Kunden.
Mit Sitz in Hörstel
Das Team arbeitet deutschlandweit.
Persönliche Begleitung
Ein fester Ansprechpartner, kein Ticketsystem.

Mehr über das Team erfahren

Mehr Umsatz dank sauberer Produktdaten

Das Imagevideo zeigt, was sich im Alltag ändert, wenn die Produktdaten stimmen, und wer bei nextPIM dahintersteht.

Das Team der nextPIM GmbH im Imagevideo

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Mehr Informationen

Häufige Fragen zum PIM-System für den Gastronomiebedarf

Was Händler und Hersteller im Gastronomiebedarf vor einer Entscheidung wissen wollen.

Für wen im Gastronomiebedarf ist nextPIM gedacht?

Für Händler und Hersteller von Non-Food-Sortimenten im Mittelstand: Küchengeräte, Ausstattung, Zubehör, Ersatzteile und Verbrauchsmaterial. Entscheidend ist nicht die Größe des Hauses, sondern die Länge des Sortiments und die Zahl der Kanäle, die versorgt werden wollen.

Was ist die Datenallianz im Gastronomiebedarf?

HoGaKa Profi, Hinsche und Top Table haben sich zusammengeschlossen, damit Hersteller ihre Produktdaten nicht jedem Händler einzeln schicken müssen. Die Daten laufen einmal in gastroPIM ein und stehen allen Partnern der Allianz zur Verfügung. Über 50 Gastro-Hersteller sind schon im Datenonboarding. Als Hersteller liefern Sie, was Sie haben, ob Excel-Auszug, BMEcat oder Daten aus Ihrem Onlineshop.

Wie lange dauert die Einführung?

Vier Stunden Einführung, danach arbeitet Ihr Team damit. Das Datenmodell ist vorkonfiguriert, Sie richten es nicht erst ein. Mehr als die Hälfte unserer Kunden geht danach direkt live.

Wie werden Varianten verwaltet?

Die Kerndaten hängen am Hauptartikel, gepflegt wird nur der Unterschied: die Größe eines Schneidbretts, das Material einer Arbeitsplatte, die Beschichtung einer Pfanne. Eine Änderung am Hauptartikel erreicht alle Varianten.

Woher kommen die Daten?

Aus Excel, CSV, BMEcat und PDF, aus Ihrem ERP oder direkt von Lieferanten. Die Importe sind frei konfigurierbar, Sie brauchen für ein neues Lieferantenformat keine Entwicklung.

Wie halten wir bei schnellen Sortimentswechseln Schritt?

Ein neuer Lieferantenkatalog läuft über die gespeicherte Importvorlage ein, ohne Vorbereitung. Der Vergleich von Katalogen zeigt neue, geänderte und entfallene Produkte, auslaufende Artikel listen Sie als ganze Liste aus. Texte für neue Artikel schreibt auf Wunsch die KI. So bleibt auch ein riesiges Sortiment eine Aufgabe für den Innendienst.

Müssen unsere Lieferanten dafür in nextPIM arbeiten?

Nein. Viele Hersteller haben keine Zeit, Daten in den Systemen ihrer Händler zu pflegen. Sie importieren, was der Lieferant schickt, ob Excel-Auszug, BMEcat oder Daten aus seinem Onlineshop. Die Zuordnung der Spalten speichern Sie einmal als Vorlage, fehlende Texte und Kategorien ergänzt die KI.

Wie kommen Kataloge und Datenblätter zustande?

Datenblätter entstehen im Datenblatt-Designer aus dem aktuellen Datenstand, Kataloge über die automatisierte Katalogerstellung. Gedruckt wird, was im System steht, nicht eine Kopie davon.

Was kostet nextPIM?

Die Lizenz richtet sich nach Artikelzahl und Umfang. Die Preise stehen offen auf der Preisseite, es gibt kein Angebot, das erst nach einem Gespräch kommt.

Wir kennen den Gastronomiebedarf.

Wir kennen das Handwerk im Gastronomiebedarf und die Herausforderungen, vor denen Ihr Innendienst steht, von schnellen Sortimentswechseln über riesige Sortimente bis zu lückenhaften Lieferantenkatalogen. Und wir lösen die Probleme mit Ihnen. Sprechen Sie direkt mit Ihrer festen Ansprechpartnerin.

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Marlies Peschke, Ansprechpartnerin bei nextPIM

Marlies Peschke

m.peschke@nextpim.de

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