Uebersetzung in nextPIM

Übersetzungen mit Hilfe von KI

Ein Sortiment in eine weitere Sprache zu bringen, ist selten eine Frage des Wollens, sondern der Kosten. Bei zehntausenden Merkmalswerten, Kategorienamen und Produkttexten wird jedes Übersetzungsangebot schnell unwirtschaftlich. nextPIM übersetzt Ihre Produktdaten direkt im Katalog – und merkt sich, was schon übersetzt ist.

Übersetzen im Katalog, nicht im Umlauf

Sie legen die Zielsprache im Account an und schalten anschließend auf Katalogebene zwischen den Sprachen um. In der Übersicht sehen Sie alle Begriffe eines Katalogs samt Übersetzungsstand – was fertig ist und was noch fehlt. Ein Klick auf „Übersetzen“ bringt die offenen Begriffe durch die Übersetzung.

Es gibt keinen Export, keine Datei, die zu jemandem geht und irgendwann zurückkommt. Und damit auch keinen Zeitpunkt, an dem Ihr Katalog und die Übersetzungsdatei auseinanderlaufen.

Was einmal übersetzt ist, bleibt übersetzt

Übersetzte Begriffe stehen anschließend allen weiteren Katalogen desselben Accounts zur Verfügung. „Edelstahl“, „Innensechskant“, „stufenlos verstellbar“ – solche Begriffe kommen in einem technischen Sortiment hunderte Male vor. Sie werden einmal übersetzt und danach wiederverwendet.

Der Effekt wächst mit jedem Katalog: Die erste Sprache ist Arbeit, die zweite deutlich weniger, und beim dritten Katalog in derselben Sprache ist der größte Teil längst vorhanden. Nebeneffekt: Ihre Terminologie bleibt über alle Kataloge hinweg einheitlich, weil dieselbe Übersetzung greift.

Nicht alles muss übersetzt werden

Vieles in einem Produktdatensatz ist sprachneutral: Bilddateinamen, Maße, Zahlenwerte. Wenn diese Einträge mit in die Übersetzung laufen, kostet das Geld und bringt nichts. nextPIM bringt dafür zwei Makros mit, die Dateinamen und Zahlen automatisch als bereits übersetzt eintragen – vor dem eigentlichen Übersetzungslauf.

Damit schrumpft die Menge der tatsächlich zu übersetzenden Begriffe erheblich, bevor der erste Satz übersetzt wird.

Eigennamen behalten Sie in der Hand

Marken, Produktlinien und Eigenbezeichnungen sollen unangetastet bleiben. Deshalb können Sie am Produkt jederzeit selbst eingreifen und den übersetzten Begriff parallel zum deutschen eintragen. Was Sie manuell gesetzt haben, bleibt so stehen.

KI auch für Produkttexte

Neben Übersetzungen nutzt nextPIM KI für zwei weitere Aufgaben. Der Description Wizard erzeugt Produkttexte aus den vorhandenen Merkmalen – für ein einzelnes Produkt oder über die Massendatenänderung für einen ganzen Katalog. Und vorhandene Produktdaten lassen sich per KI kategorisieren.

Die Prompts dafür bestimmen Sie selbst: nextPIM liefert Vorlagen mit, Sie können eigene anlegen und darin festlegen, wie sachlich oder werblich der Ton sein soll und welche Merkmale in den Text einfließen. Wer möchte, hinterlegt einen eigenen OpenAI-Schlüssel und rechnet direkt mit dem Anbieter ab; andernfalls läuft die Nutzung über nextPIM und wird pro erzeugtem Text beziehungsweise pro kategorisiertem Produkt abgerechnet.

Häufige Fragen

Müssen wir jeden Katalog einzeln übersetzen?

Nein. Bereits übersetzte Begriffe stehen allen Katalogen Ihres Accounts zur Verfügung und werden automatisch wiederverwendet.

Können wir Übersetzungen korrigieren?

Ja, jederzeit am Produkt. Manuelle Eingaben haben Vorrang – sinnvoll für Marken- und Eigennamen.

Wie viele Sprachen sind möglich?

Sie legen die Sprachen an, die Sie brauchen, und schalten im Katalog zwischen ihnen um.

Sind KI-Texte für den Shop brauchbar?

Sie entstehen aus Ihren gepflegten Merkmalen und folgen Ihren Vorgaben zu Ton und Inhalt. Je vollständiger die Merkmale, desto besser der Text – hier zahlt sich gepflegte Produktdatenqualität unmittelbar aus.

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