Odoo Logo – Odoo ERP und Onlineshop, angebunden an nextPIM

Odoo

Odoo verbindet Warenwirtschaft und Onlineshop in einem System. Was dort fehlt, ist die Stelle, an der Produktdaten entstehen und gepflegt werden. Diese Rolle übernimmt nextPIM: Sie bereiten Artikel, Kategorien, Varianten, Lieferanten und Medien einmal auf und senden sie per Klick an Ihr Odoo – Warenwirtschaft und Shop werden gemeinsam versorgt.

Was in Odoo ankommt

  • Produkte als Vorlagen, samt Beschreibungen und Merkmalen
  • Varianten, aus dem Master heraus richtig zugeordnet
  • E-Commerce-Kategorien, abgeglichen über Name und Pfad
  • Markenkategorien, auf Wunsch inklusive GPSR-Angaben
  • Lieferanten mit Preisen und Gültigkeitszeiträumen, als Kontakte verknüpft
  • Produkt- und Kategoriebilder sowie Dokumente wie Datenblätter

Varianten kommen als Varianten an, nicht als Einzelartikel

Odoo kennt Produktvorlagen mit zugehörigen Varianten – genau dieselbe Logik, mit der Sie in nextPIM arbeiten. Ein Master mit zwölf Längen wird in Odoo also zu einer Vorlage mit zwölf Varianten, nicht zu zwölf unverbundenen Artikeln.

Voraussetzung ist, dass die variantenbildenden Merkmale eindeutig gepflegt sind. Ist das irgendwo nicht der Fall, benennt das Fehlerprotokoll des Übertragungsjobs die betroffenen Artikel, statt die Übertragung stillschweigend zu verbiegen.

Auslaufende Artikel bleiben sichtbar, aber nicht bestellbar

Setzen Sie einen Artikel in nextPIM auf auslaufend, zieht Odoo bei der nächsten Übertragung nach und nimmt ihn aus dem Einkauf. Liegt ein Auslaufdatum in der Zukunft, bleibt er bis dahin bestellbar. Gelöschte Artikel werden in Odoo archiviert, nicht entfernt – Ihre Historie bleibt damit erhalten.

Mehrere Systeme, mehrere Kataloge

Die Verbindung wird je Katalog eingerichtet. Sie können deshalb einen Katalog auf ein Testsystem senden und einen anderen auf das Echtsystem, oder verschiedene Sortimente in unterschiedliche Odoo-Kategorien einsteuern.

Für die tägliche Arbeit empfehlen wir trotzdem ein Gesamtsortiment als Golden Record. Gepflegt wird einmal, ausgeleitet beliebig oft – auch parallel an Shopware 6 oder in den Printkatalog.

Übertragen wird nur, was sich geändert hat

Standardmäßig gehen nur die seit der letzten Übertragung geänderten Produkte und Kategorien auf die Reise. Das hält die Läufe kurz. Für eine vollständige Übertragung markieren Sie den Katalog per Makro als geändert und starten neu.

Andere Odoo-Versionen

Getestet ist die Schnittstelle mit Odoo 18. Wenn Sie eine andere Version im Einsatz haben, ist das kein Ausschlusskriterium: Weitere Versionen lassen sich bei Bedarf kurzfristig unterstützen. Sprechen Sie uns vorher an, dann klären wir den Aufwand, bevor Sie ein Projekt darauf aufsetzen.

In drei Schritten angebunden

  1. Im Katalog den Reiter „Odoo“ öffnen und Shop-URL, Benutzer, API-Schlüssel und Datenbank eintragen.
  2. Verbindung testen und die Odoo-Kategorien laden. Sie wählen aus, wohin neue Produkte gehen.
  3. Übertragung starten. Der Job zeigt den Fortschritt und stellt bei Bedarf eine Fehlerliste zum Download bereit.

Die vollständige Feldzuordnung finden Sie in unserem Wiki.

Häufige Fragen zur Odoo-Schnittstelle

Welche Odoo-Version wird unterstützt?

Entwickelt und getestet ist die Schnittstelle für Odoo 18. Andere Versionen lassen sich bei Bedarf kurzfristig unterstützen – sprechen Sie uns einfach an, bevor Sie ein Projekt darauf aufbauen.

Können wir Daten auch aus Odoo zurückholen?

Nein. Die Übertragung läuft von nextPIM nach Odoo. nextPIM bleibt damit die führende Quelle für Produktinformationen.

Wie werden Artikel zwischen beiden Systemen zugeordnet?

Über den Barcode, der sich aus der EAN speist – oder aus der Lieferantenartikelnummer, falls keine EAN vorliegt.

Überschreibt nextPIM Lieferanten, die wir direkt in Odoo gepflegt haben?

Nein. nextPIM bearbeitet nur die Lieferanteneinträge, die es selbst angelegt hat. Alles andere bleibt unangetastet.