ElectronicSales Logo – B2B-Shopsystem, Teil von NEXOWARE

Electronic Sales

Electronic Sales ist ein B2B-Shopsystem, das im IT- und Elektronikhandel zuhause ist: bei Systemhäusern und Managed Service Providern, deren Kunden Hardware, Zubehör und Lizenzen digital beschaffen. Inzwischen gehört es zur NEXOWARE GmbH und wird dort als NEXOWARE Shop weitergeführt. Produktdaten kommen dort als aufbereiteter Katalog an. nextPIM erzeugt diesen Katalog und überträgt ihn regelmäßig, samt Artikeln, Preisen, Merkmalen und Medien. Genutzt wird die Schnittstelle deshalb nicht nur im IT-Handel, sondern auch von technischen Händlern, die ihr Sortiment über denselben Weg in den Shop bringen.

Sortimente strukturiert bereitstellen

Die Anbindung arbeitet katalogbasiert: Sie entscheiden je Katalog, was an Electronic Sales geht. Damit lassen sich Lagersortiment, Distributorenware und Zukaufartikel sauber trennen oder bewusst gemeinsam ausspielen – je nachdem, wie Ihr Shop aufgebaut ist.

Weil die Konfiguration am Katalog hängt und nicht am einzelnen Artikel, bleibt die Pflege überschaubar, auch wenn mehrere Sortimente parallel laufen.

eCl@ss als gemeinsame Sprache

Im B2B-Handel sucht der Einkäufer selten nach Ihrem Produktnamen. Er sucht nach einer Produktgruppe mit bestimmten Eigenschaften. Deshalb legen Sie je Katalog die eCl@ss-Version fest, mit der klassifiziert wird – sie bestimmt Struktur und Merkmale im Zielsystem.

Artikel, die noch nicht klassifiziert sind, bekommen ihre Einordnung in nextPIM: manuell, über Regeln oder KI-gestützt. Eine eigene Hausklassifizierung ist ebenfalls möglich.

Ersetzen oder ergänzen – Sie entscheiden

Für jede Übertragung legen Sie fest, wie das Zielsystem mit den Daten umgehen soll: Der vollständige Austausch setzt das Sortiment neu auf, das ergänzende Verfahren aktualisiert bestehende Artikel und fügt neue hinzu. Für den laufenden Betrieb ist das ergänzende Verfahren der Regelfall, der vollständige Austausch die Ausnahme bei einem Sortimentsschnitt.

So läuft eine Übertragung

  1. Katalog vorbereiten: Produktdaten, Klassifizierung, Preise und Medien prüfen.
  2. In den Katalogeinstellungen eCl@ss-Version, fachliche Zuordnung, Aktualisierungsverfahren und FTP-Server hinterlegen.
  3. Export starten – die Daten werden auf dem FTP-Server bereitgestellt.
  4. Electronic Sales verarbeitet den Katalog, die Artikel stehen im B2B-Shop.

Den Weg im Detail beschreibt unser Wiki. Den Ausgabekanal aktivieren Sie in Ihrem Account; falls die Auswahl dort gesperrt ist, schaltet unser Team ihn für Sie frei.

Was die Übernahme durch NEXOWARE für Sie bedeutet

Das Shopsystem wird unter dem Dach der NEXOWARE GmbH weiterentwickelt und dort als NEXOWARE Shop vermarktet – mit Schwerpunkt auf tiefer ERP-Integration, kundenindividuellen Portalen mit Freigabe- und Budgetprozessen sowie Anbindung an die Beschaffungssysteme von Großkunden über OCI.

An der Datenseite ändert das nichts: Der Katalog wird weiterhin auf Katalogebene konfiguriert und über einen FTP-Server bereitgestellt. Wer heute Electronic Sales beliefert, beliefert morgen den NEXOWARE Shop – ohne Umbau in nextPIM. Einen Überblick über das System gibt NEXOWARE selbst.

Häufige Fragen zur Electronic-Sales-Schnittstelle

Für wen ist die Anbindung gedacht?

Ursprünglich für den IT- und Elektronikhandel gebaut, inzwischen aber breiter im Einsatz. Über nextPIM beliefern auch technische Händler das System, weil die Katalogschnittstelle branchenunabhängig funktioniert.

Können wir mehrere Kataloge übertragen?

Ja. Die Einstellungen gelten je Katalog, sodass sich unterschiedliche Sortimente unabhängig voneinander steuern lassen.

Wie hängt das mit unserer Verbandsanbindung zusammen?

Beides greift ineinander: Über die Anbindung von Verbänden kommen Sortimentsdaten herein, über Electronic Sales gehen sie als Shopkatalog wieder hinaus.

Werden Preise und Medien mitübertragen?

Ja. Artikel, Preise, Merkmale und Medien gehen gemeinsam als Katalog an das Zielsystem.