Kurz erklärt:

WFM – Workflow-Management

Was ist Workflow-Management (WFM)?

Workflow-Management bezeichnet die Planung, Steuerung und Überwachung von Geschäftsprozessen mit dem Ziel, Abläufe transparenter, schneller und kostengünstiger zu gestalten. WFM-Systeme unterstützen die Zuweisung von Aufgaben und Ressourcen und sind häufig Bestandteil eines übergeordneten Business-Process-Managements – eingesetzt entweder unternehmensweit für die Prozessoptimierung oder abteilungsbezogen für konkrete Ressourcenplanung.

Warum betrifft Workflow-Management auch die Produktdatenpflege?

Auch die Pflege von Produktdaten ist ein Geschäftsprozess mit vielen Beteiligten: Wer legt neue Artikel an, wer reichert sie mit Attributen und Bildern an, wer prüft die Datenqualität, wer gibt Daten für den Verkaufskanal frei? Ohne klare Prozessstruktur entstehen doppelte Arbeit, unklare Zuständigkeiten und veröffentlichte Daten, die eigentlich noch in Prüfung waren.

Prozessunterstützung im PIM-Kontext

Ein PIM-System ersetzt kein dediziertes Workflow-Management-System für die unternehmensweite Prozesssteuerung, deckt aber Teilaspekte strukturierter Datenprozesse ab. In nextPIM zeigt beispielsweise die integrierte Bewertung der Produktdatenqualität transparent, welche Datensätze bereits den eigenen Anforderungen entsprechen und welche vor einer Freigabe noch bearbeitet werden müssen – eine Grundlage für nachvollziehbare Freigabeprozesse, auch ohne ein separates WFM-Tool.

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Marlies Peschke
m.peschke@nextpim.de
Marlies Peschke nextPIM Sales