Kurz erklärt:

SCM – Supply Chain Management

Was ist Supply Chain Management (SCM)?

SCM umfasst die Planung, Steuerung und Überwachung der gesamten Lieferkette – vom Rohstofflieferanten über die Produktion bis zum Endkunden. Ziel ist es, Warenströme, Kapazitäten und Lieferbeziehungen so zu organisieren, dass Kundenbedarf zuverlässig und wirtschaftlich gedeckt wird.

Warum ist SCM für Händler und Hersteller relevant?

SCM-Prozesse sind auf verlässliche Daten angewiesen: Welche Artikel sind in welcher Variante verfügbar, welche Maße und Gewichte hat ein Produkt für die Logistik, in welcher Sprache müssen Begleitdokumente vorliegen? Fehlen diese Angaben oder sind sie in verschiedenen Systemen widersprüchlich gepflegt, wirkt sich das direkt auf Planung und Lieferfähigkeit aus.

Strukturierte Produktdaten als Basis – die Rolle eines PIM-Systems

Ein PIM-System wie nextPIM ersetzt kein SCM-System, liefert aber die konsolidierte, qualitätsgeprüfte Datenbasis, auf der nachgelagerte Prozesse aufsetzen. Über die Golden-Record-Funktion führt nextPIM Produktdaten aus mehreren Quellen zu einem einheitlichen, konsistenten Datensatz zusammen; über die integrierte Produktdatenqualität lässt sich der Pflegestand der Daten bewerten. Verifizierte ERP-Anbindungen, etwa an gevis ERP oder Odoo, sorgen zusätzlich dafür, dass diese Stammdaten dort ankommen, wo Lieferketten tatsächlich gesteuert werden.

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Ihre Ansprechpartner rund um nextPIM.

Marlies Peschke
m.peschke@nextpim.de
Marlies Peschke nextPIM Sales