Kurz erklärt:

PLM – Product Lifecycle Management

Was ist PLM?

Product Lifecycle Management (PLM) beschreibt die prozessorientierte Verwaltung eines Produkts über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg – von der ersten Entwicklungsidee über Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung bis hin zu Änderungen und irgendwann der Ablösung des Produkts. Typische Bestandteile sind Dokumentenverwaltung, Projekt- und Änderungsmanagement.

PLM und PIM – zwei Systeme, ein gemeinsames Ziel?

PLM und PIM werden häufig verwechselt, adressieren aber unterschiedliche Phasen und Zielgruppen: PLM begleitet ein Produkt primär aus technischer, ingenieursnaher Sicht innerhalb der Fertigung. Ein PIM-System setzt dagegen an, sobald es um die vertriebs- und marketingrelevante Aufbereitung dieser Daten für Handelspartner, Onlineshops und Kunden geht. In der Praxis liefert PLM häufig die technische Ausgangsbasis, die im PIM für den Vertrieb weiterverarbeitet wird.

Wie nextPIM als PIM anknüpft

nextPIM setzt genau an dieser Schnittstelle an: Über die Golden-Record-Funktion lassen sich technische Ausgangsdaten – etwa aus vorgelagerten Entwicklungs- oder ERP-Systemen wie gevis ERP oder Odoo – mit weiteren Quellen zu einem konsolidierten, vertriebsfähigen Datensatz zusammenführen. Anschließend erfolgt die Klassifizierung nach ETIM oder eCl@ss, bei Bedarf die Übersetzung in weitere Sprachen und die Verteilung über Shop-, ERP- und B2B-Anbindungen.

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Ihre Ansprechpartner rund um nextPIM.

Marlies Peschke
m.peschke@nextpim.de
Marlies Peschke nextPIM Sales