Kurz erklärt:

MDM – Master Data Management

Was ist Master Data Management (MDM)?

Master Data Management bezeichnet den unternehmensweiten Ansatz, Kernstammdaten – etwa zu Kunden, Lieferanten, Standorten oder Produkten – zentral zu erfassen, zu bereinigen, zu standardisieren und konsistent zu verteilen. Ziel ist eine einheitliche, verlässliche Datenbasis, auf der verschiedene IT-Systeme im Unternehmen aufsetzen können.

Wo liegt der Unterschied zu PIM?

Während MDM den gesamten Stammdatenbestand eines Unternehmens im Blick hat, konzentriert sich ein PIM-System gezielt auf Produktdaten – häufig mit größerer fachlicher Tiefe, etwa für Varianten, Klassifizierungen, Übersetzungen und Vertriebskanäle. In vielen Unternehmen ergänzen sich beide Ansätze: MDM liefert den übergreifenden Rahmen, PIM übernimmt die spezialisierte Pflege der Produktseite.

So adressiert nextPIM ein zentrales MDM-Kernproblem

Ein typisches MDM-Problem ist, dass dieselben Produktinformationen in mehreren Quellsystemen liegen und dort widersprüchlich gepflegt werden. nextPIM begegnet diesem Problem mit der Golden-Record-Erstellung: Daten aus mehreren Quellen werden zu einem konsolidierten, verlässlichen Datensatz zusammengeführt, statt dass jede Abteilung mit ihrer eigenen Version arbeitet. Ergänzend sorgen automatisierte Backups dafür, dass dieser konsolidierte Datenbestand auch betrieblich abgesichert ist.

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Marlies Peschke
m.peschke@nextpim.de
Marlies Peschke nextPIM Sales