Kurz erklärt:

IMDB – In-Memory-Datenbank

Was ist eine In-Memory-Datenbank (IMDB)?

Eine In-Memory-Datenbank speichert Daten primär im Arbeitsspeicher (RAM) statt auf Festplatte oder SSD. Da der Arbeitsspeicher deutlich schneller angesprochen werden kann als klassische Speichermedien, ermöglichen IMDB-Systeme kürzere Zugriffs- und Abfragezeiten – ein Vorteil, der besonders bei großen, häufig durchsuchten Datenmengen zum Tragen kommt.

Warum ist das Thema für Händler und Hersteller relevant?

Produktdaten wachsen mit jedem neuen Artikel, jeder zusätzlichen Sprache und jedem weiteren Vertriebskanal. Wer Zehntausende Artikel mit vielen Attributen, Bildern und Übersetzungen verwaltet, spürt die Datenbankperformance direkt: Suchen, Filtern, Massenänderungen und Exporte sollen auch bei wachsendem Sortiment zügig bleiben. Die zugrunde liegende Datenbanktechnologie ist damit ein technisches Detail im Hintergrund, das sich in der gefühlten Alltagsgeschwindigkeit eines PIM-Systems niederschlägt.

IMDB im Kontext von PIM-Systemen

Ob und in welcher Form ein PIM-Anbieter In-Memory-Technologien einsetzt, ist meist eine Implementierungsentscheidung im Hintergrund und wird selten im Detail veröffentlicht. Für nextPIM liegen zu dieser konkreten Datenbanktechnologie keine öffentlich bestätigten Details vor, weshalb hier kein spezifischer Produktbezug behauptet wird. Für Anwender zählt letztlich weniger die eingesetzte Technik als das Ergebnis: Bleiben Suchen, Massendatenänderung und Datenpflege auch bei großen Katalogen performant? Diese Frage lässt sich bei der Auswahl eines Cloud-PIM-Systems wie nextPIM am besten in einem persönlichen Testzugang selbst prüfen.

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Marlies Peschke
m.peschke@nextpim.de
Marlies Peschke nextPIM Sales