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title: "MAM – Media Asset Management"
description: "Was ein MAM-System leistet und wie es sich von DAM und PIM unterscheidet. In nextPIM ist eine einfache Medienverwaltung schon im Einstiegspaket enthalten."
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updated: "2026-10-23T17:27:15+02:00"
language: "de"
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# MAM – Media Asset Management

Was ein MAM-System leistet und wie es sich von DAM und PIM unterscheidet. In nextPIM ist eine einfache Medienverwaltung schon im Einstiegspaket enthalten.

Kurz erklärt:

## Was ist Media Asset Management (MAM)?

Media Asset Management bezeichnet Systeme zur zentralen Verwaltung digitaler Medieninhalte wie Bilder, Videos, Audiodateien und teilweise auch Textdokumente. Ein MAM-System besteht typischerweise aus einem Speicher-Repository, einer Metadatenbank, einer Suchfunktion sowie einer Workflow-Engine für automatisierte Verarbeitungsschritte wie Videoencoding oder die Erstellung von Vorschaubildern, häufig ergänzt um Schnittstellen zu externen Systemen wie einem CMS.

## Warum ist MAM für Händler und Hersteller relevant?

Produktbilder, Videos und Datenblätter gehören heute zum Kern jeder Produktpräsentation, ob im Shop, im Katalog oder auf Marktplätzen. Werden diese Medien unstrukturiert auf verschiedenen Laufwerken oder in E-Mail-Anhängen verwaltet, kostet das Suchen und Zuordnen der richtigen Datei zum richtigen Artikel wertvolle Zeit, insbesondere bei häufigen Sortimentsänderungen.

## Braucht man überhaupt ein MAM-System, wenn man nextPIM hat?

Für die meisten Händler und Hersteller nicht. In nextPIM ist eine einfache Medienverwaltung bereits enthalten, und zwar in jedem Paket, auch im Einstieg ab 600 Euro pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Bilder, Videos und Dokumente liegen direkt am Artikel.

Ein eigenständiges MAM-System lohnt sich dort, wo die Medien selbst das Produkt sind: große Videobestände mit Schnittfassungen, Rechteverwaltung mit Ablaufdaten, Freigabeketten über mehrere Agenturen. Wer Produktbilder und Datenblätter an Shop, Katalog und Portal ausspielen will, braucht diesen Apparat nicht.

Medienverwaltung ist damit kein zweites System, das eingeführt, geschult und bezahlt werden muss. Sie läuft im Innendienst neben der Produktdatenpflege mit.

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