Kurz erklärt:

EDI – Electronic Data Interchange

Was ist EDI?

EDI (Electronic Data Interchange) bezeichnet den elektronischen Austausch von Geschäftsdokumenten – etwa Bestellungen, Rechnungen oder Lieferscheinen – direkt zwischen den Anwendungssystemen der beteiligten Unternehmen. Daten werden dabei in einem standardisierten Format automatisiert übertragen, ohne manuelle Eingabe oder Medienbrüche, was Geschwindigkeit erhöht und menschliche Fehler reduziert.

Warum ist EDI für Händler und Hersteller relevant?

Viele Handelspartner, insbesondere größere Einzelhändler und Industriekunden, setzen EDI-fähige Prozesse für die Anbindung ihrer Lieferanten voraus. Damit EDI-Nachrichten wie Bestellungen oder Rechnungen korrekt verarbeitet werden können, müssen die zugrunde liegenden Artikel- und Preisdaten im eigenen System vollständig, korrekt und aktuell gepflegt sein – fehlerhafte Stammdaten führen sonst zu Abweisungen oder manuellen Nachbearbeitungen auf Seiten des Handelspartners.

EDI im Kontext von PIM-Systemen

nextPIM liefert die saubere, zentral gepflegte Produktdatenbasis, auf der EDI-Prozesse aufbauen: Vollständige und konsistente Artikeldaten lassen sich strukturiert exportieren und in nachgelagerte EDI-Anbindungen einspeisen, etwa über Anbindungen an ERP-Systeme wie gevis ERP und Odoo. So wird sichergestellt, dass Handelspartner stets korrekte und aktuelle Produktdaten erhalten – eine Grundvoraussetzung für reibungslose, automatisierte EDI-Prozesse.

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Marlies Peschke
m.peschke@nextpim.de
Marlies Peschke nextPIM Sales